Horses & Dreams bot auch wieder die Kulisse für die vierbeinigen Stars von morgen – es ging um die ersten Finaltickets für die Finals des Nürnberger Burgpokals und des Louisdor-Preises.
Das erste Louisdor-Finalticket für das Finale in Frankfurt ging an den Local Hero vom Hof Kasselmann, an den Team-Olympiasieger von Paris, Frederic Wandres mit dem 9-jährigen Imo Pectore, einem Oldenburger Wallach von Asgard’s Ibiza x Sir Donnerhall. Wandres hat den Fuchswallach erst kürzlich von Bianca Kasselmann übernommen. Für den mit 71,809% bewerteten Siegerritt gab es auch viel Lob von Fachkommentator Dr. Dietrich Plewa – sowohl für den Reiter, dem Plewa attestierte, den Wallach mit viel Erfahrung und Gefühl vorgestellt zu haben, als auch für das Pferd (großartige Lastaufnahme).
Über den zweiten Platz konnte sich Annabel Frenzen mit Szechuan (10-jähriger Wallach von Sezuan) freuen (71,149%), gefolgt von Lisa Wernitznig mit dem 9-jährigen Glock’s Toto Jr.-Sohn Majestic Taonga (70,617%).
Im St. Georg-Spezial des Nürnberger Burgpokals konnte sich Patrik Kittel mit J’adore Dior (Foto oben) über ein Ergebnis von 75,512% freuen. Die 7-jährige Oldenburger Stute von Jovian x Sir Donnerhall I aus dem Besitz von Kittels Schwiegereltern war eigentlich für seine Frau Lyndal Oatley gedacht. Mit Patrik Kittel im Sattel scheint es aber das bessere Match zu sein, wie zwei Siege beim zweiten Turnierstart überhaupt (Kittel hatte auch die Einlaufprüfung des Nürnberger Burgpokals gewonnen) eindrucksvoll untermauerten.
Frederic Wandres hatte im Burgpokal Fänomen de Malleret (8-jähriger Oldenburger Hengst v. Foundation x Sezuan) gesattelt und konnte sich über Rang zwei freuen (74,463%), Dritte wurde Marianne Yde Helgstrand mit Valerio (7-jähriger Hannoveraner Hengst v. Vitalis x Belissimo) und einem Ergebnis von 72,146%.






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